Sons Of Morpheus – Sons Of Morpheus (Deepdive Records)

sonsofmorpheus[1]

Eigentlich gar nicht meine Baustelle, kam mir ein Psychedelic-Blues-Rock-Schätzchen auf den Tisch geflattert und wollte ganz gerne mal wissen, was ich als blutiger Anfänger im Psychedelic-Rock-Genre so über die Scheibe zu erzählen hab. Wer mich kennt weiß, dass ich eher im Hardcore/Deathcore zuhause bin und mit Bands wie SONS OF MORPHEUS bis dato eher weniger am Hut hatte. Ob mich die Scheibe packen konnte und mir, gerade als Genre-Neuling, einen ehrenwerten Blick auf die musikalische Welt der psychedelischen Musik geben konnte, erzähle ich euch im nachstehenden Artikel.

Das Trio hat es in sich, so direkt mein erster Gedanke, nach den ersten Sekunden zum Album „Sons Of Morpheus“ (jau, dies ist eine Self-titled-LP). Tragende und schöne Riffs, begleiten so gut wie jeden Song auf dem Album und brennen einen kleinen Ohrwurm in das Gehör ein. Dort, wo andere Bands wahrscheinlich nur das wiederholen, was viele andere zuvor schon genau so gemacht haben, stecken SONS OF MORPHEUS voller kreativer Einfälle und begeistern einen von Minute zu Minute mehr.

Wie oben bereits erwähnt, bin ich in diesem Genre eigentlich eher weniger unterwegs, sprich habe ich keine genaue Ahnung, von anderen Bands, die evtl. ähnliche Songs schreiben oder einen ähnlichen Stil an den Tag legen. Jedoch gefällt mir das, was es hier zu hören gibt auf ganzer Linie. Das Album spielt seine Stärken mit Bravur aus und hat nur eine erkenntliche Schwachstelle…Manuel Bissig, seines Zeichens Sänger von SONS OF MORPHEUS, langweilt mit seiner Stimme leider nach gut 10 Minuten und fängt an, stark an den Nerven zu ziehen… Aber hier hat wieder jeder seinen eigenen Geschmack.

Die Instrumentals: TOP! Die Vocals: Eher so „meh“…!

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